Einst besuchte ich einen Schreibkurs an der VHS und erhielt dort wertvolle Vorschläge fürs Romanschreiben:
Tropes geben Leser*innen ein emotionales Versprechen und dir als Autor*in eine klare Struktur für innere & äußere Konflikte. Ein Trope ist keine Schablone, sondern ein Spielplatz. Nutze ihn, aber mach ihn dir zu eigen. Frage dich:
1. Was erwarten Leser*innen – und wie kannst du sie überraschen?
2. Welche emotionalen Wunden oder Sehnsüchte stecken hinter dem Tropus?
3. Wie kannst du Diversität und Tiefe reinbringen?
4. Welcher Trope ist dein Lieblingsspielzeug – oder dein guilty pleasure?
Meine Antworten:
1. Packende Wendungen - z.B. verwandelt sich eine Kussszene ins Massaker
2. Zu früh von Mami aufs Töpfchen gesetzt, zu spät vom Chef befördert worden
3. Mit Wortschöpfungen, die verständlich, aber nicht alltäglich sind
4. Unheimliche Hobbies, z.B. Serienkiller stalken
Hier einige Vorschläge für Häuser zum Wohnen nach einem Lottogewinn.


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